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Hier stellen wir Ihnen in loser Folge Wandervorschläge innerhalb und außerhalb unseres Markierungsgebiets vor, die Sie nach der Beschreibung auch nachwandern können. Wir empfehlen Ihnen aber trotzdem, eine gute Wanderkarte, z.B. des Fritsch-Verlags oder eine der Umgebungskarten des Bayerischen Landesvermessungsamts, mitzunehmen.

Eine Liste aller Markierungen des Fränkischen Albvereins, den Anfangs- und Endpunkt der so markierten Wege und ihre Länge finden Sie hier  >>

  1. Die neue VGN-Linie R9 hat die Verkehrsanbindung im südöstlichen Bereich unseres Wandergebiets erheblich verbessert, nicht nur durch die neuen Bahnhöfe Kinding (Achtung: liegt bereits außerhalb des VGN Tarifs) und Allersberg/Rothsee. Auch der Busverkehr ist am Wochende wieder deutlich dichter geworde. Hier nun Vorschläge für Wanderungen, die Sie durch die R 9 wieder erreichen können:
    1. Wir wandern den westlichen Rand der Oberpfalz entlang von einer Kirche zur andern, von der kleinen Wallfahrtskapelle in Rittershof zur gotischen Klosterkirche in Seligenporten, dem Möninger Berg mit seiner atemberaubenden Fernsicht und als Höhepunkt zum Schluß die berauschende Barockkirche in Freystadt...
  2. Nachdem uns der Frankenweg von Nord nach Süd durch unser Frankenland führt, wollen wir uns nun auf den Weg von West nach Ost — zumindest durch das Gebiet des Fränkischen Albvereins — begeben. Hier nun die ersten Abschnitte unserer neuen Reihe „Quer durch Franken“:
    1. Von Rothenburg und dem herrlichen Blick vom Luginsland geht es immer entlang der Kante der Frankenhöhe über die Burgruine Nordenberg und das romantische Wildbad zur Kirchenburg Burgbernheim...
    2. Weiter geht es den Rand der Frankenhöhe entlang von Marktbergel über den Petersberg mit überwältigender Rundsicht und die geheimnisvolle Fingalshöhle hinunter ins Windsheimer Becken zu einem unbekannten Schloß...
    3. Von der alten Reichsstadt Bad Windsheim hinauf auf die Frankenhöhe durch das Tal des Erlenbachs und ihren Rand entlang bis zu den Weinbergen von Weimersheim und zur Burg Hoheneck und wieder hinunter nach Ipsheim …
    4. Wieder geht es hinauf zur Burg Hoheneck und von dort dann die Abdachung des Keupers hinunter, durch liebliche, wasserreiche Täler zur Kirche in Markt Erlbach
    5. …und von dort vorbei an Wiesen und Weihern zu einer überreichen Barockkirche, einer verträumten Hammerschmiede und an den Hängen des Dillenbergs entlang zur Burg der Hohenzollern
    6. ...und hier eine Alternative zu unserer letzten Etappe: Von der Barockkirche in Wilhermsdorf über die Tongruben von Langenzenn und die Sandsteinbrüche am Dillenberg wieder mit dem Ziel der Hohenzollernburg Cadolzburg...
  3. Der Frankenweg führt uns von Nord nach Süd durch ganz Franken von einem Highlight zum anderen. An dem einen oder anderen goldenen Herbsttag können Sie noch eine Etappe im Bereich des Fränkischen Albvereins erwandern, und an den langen Winterabenden den ganzen Weg für das nächste Jahr planen…
    1. Von Weißenohe nach Schnaittach führt uns der Weg dicht am Albrand an atemberaubenden Aussichten entlang von einer barocken Klosterkirche zu einer bayrischen Enklave im Nürnberger Land…
    2. Von Schnaittach nach Hersbruck geht es weiter von einer Barockfestung, deren Inneres wir noch besichtigen können, über die Aussicht vom Glatzenstein zum Sitz eines ehemaligen Nürnberger Pflegamts…
    3. Von Hersbruck nach Altdorf über das ehemalige Kloster Engelthal zum Sitz der Nürnberger Universität mit Wallenstein als unartigem Studenten…
    4. Von Altdorf nach Höhenberg treffen wir eine eindrucksvolle Klosterruine, das Verlies des geheimnisvollen Findelkinds Kaspar Hauser und eine der am besten wieder hergestellten Burgruinen der Oberpfalz…
    5. Von Höhenberg nach Berching geht es über die Hochfläche der Alb hinab ins Tal der Sulz zu einem romantischen mittelalterlichen Städtchen am alten Kanal…
    6. Von Berching nach Thalmässing geht es bergauf - bergab über die Vorberge der Alb zu herrlichen Ausblicken auf den gegenüberliegenden Albrand…
    7. Von Thalmässing nach Weißenburg geht es auf geschichtsträchtigem Boden vorbei an Keltenschanze und Burgställen über die einzige erhaltene Renaissancefestung in die alte Reichsstadt…
    8. Von Weißenburg nach Graben geht die Geschichte weiter mit der Verbindung von Main und Donau durch Karl den Großen…
    9. Von Graben nach Spielberg wandern wir durch einsame Täler und über aussichtsreiche Höhen, vorbei am Naturdenkmal einer Steinernen Rinne, zu den Kunstwerken von Ernst Steinacker…
    10. Von Spielberg nach Wemding vorbei am Hahnenkammsee zur Wallfahrtskirche Maria Brünnlein und zur Stadt der Fuchsien…
    11. Von Wemding nach Harburg erreichen wir nach weiten Ausblicken in das Ries die Harburg, eine ‚steingewordene Vision des heiligen Jerusalem‘ und das Ende unseres Weges…
  4. Die Goldene Straße in vier Tagesetappen: Diese Wanderung folgt der bedeutenden mittelalterlichen Handelsstraße zwischen Nürnberg und Prag…
    1. Sulzbach - Hartmannshof: Von der Hauptstadt ‚Neuböhmens‘ durch einsame Waldgebiete nach Hartmannshof…
    2. Hartmannshof - Hersbruck: Über die Höhen mit herrlichen Aussichten ins Pegnitztal zum historischen Hersbruck…
    3. Hersbruck - Lauf: Von der Brücke des Haderich entlang der Goldenen Straße durch die baierische Insel im Nürnberger Land zum Schloß Karls IV…
    4. Lauf - Nürnberg: Auf erstaunlich einsamen Pfaden durch dichtbesiedeltes Gebiet zur Grenze Böhmens und der Reichsstadt Nürnberg…
  5. Auch der Winter ist Wanderzeit, nur wählen wir die Entfernung von zuhause und die Etappen jetzt ein bißchen kürzer. Auf menschenleeren Pfaden wollen wir mit der Markierung , dem Wildmeistersteig, durch den Reichswald um Nürnberg herumwandern. Unsere Etappen sind:
    1. Im Frühwinter durch den menschenleeren Reichswald, um alle menschlichen Ansiedlungen herum, von Rednitzhembach nach Pyrbaum
    2. An einem sonnigen Frühwintertag geht es dann weiter, von Pyrbaum zum Ludwigs-Donau-Main-Kanal, diesen ein Stück entlang, dann zum Faberschloß und über den Dreibrüderberg nach Moosbach
    3. Jetzt hat uns der Winter eingeholt und es geht durch den tiefverschneiten Reichswald weiter von Moosbach über alte Zeidelgüter nach Schwaig
    4. Angesichts der kurzen Tage und des tiefen Schnees machen wir heute nur eine kurze Wanderung von Schwaig nach Heroldsberg, dafür aber vorbei an vielen Schlössern Nürnberger Patrizier…
    5. Unsere letzte Etappe führt uns nochmals durch den tiefverschneiten Reichswald von den Geuderschlössern in Heroldsberg, am Irrhain vorbei, zu dem weitgehend original erhaltenen Ansitz der Kreß in Neunhof
  6. Folgen Sie uns in die Wunderwelt des Sandes, einen oft verkannten Lebensraum...
    1. Lernen Sie zwischen Pleinfeld und Mühlstetten lebendigen Sand an der Schwäbischen Rezat kennen, der mit seinen Reizen scheinbar geizt und erst auf den zweiten Blick preisgibt, welche Schätze sich in ihm verbergen…
    2. Lernen Sie mit uns Natur und Kultur kennen, erstaunlich naturnahe Lebensräume auf Sand an der Pegnitz mitten im Einzugsgebiet der Stadt…
    3. Wir setzen unsere Wanderung fort, den Fluß entlang hinaus ins Nürnberger Land, zu Lebensräumen zwischen Sand und Wasser und finden kurz vor Lauf noch die vielleicht schönste Silbergrasflur…
    4. Folgen Sie uns in die Welt der eiszeitlichen Sanddünen von Neumarkt zur Sulzbürg, wo Sie außer Sand und Kiefern auch einen herrlichen Rundblick genießen und die Geschichte einer evangelischen Enklave in der katholischen Oberpfalz entdecken können…
  7. Auf den Spuren der Markgrafen von Ansbach über Erlangen nach Bayreuth wandern wir dieses Jahr zum 1000jährigen Jubiläum Erlangens. Wer nicht dabei war, kann die folgenden Etappen selbst nachwandern:
    1. Eine Besichtigung in Ansbach, zu der wir Ihnen einige Tips geben wollen, aber am besten, Sie nehmen einen Stadtplan und einen Führer in die Hand und bringen einige Zeit mit für die verborgenen Schätze dieser Stadt…
    2. Von Ansbach nach Heilsbronn durch die Hügellandschaft des Rangaus und am Ende erwartet Sie die Grablege der Hohenzollern im Münster Heilsbronn…
    3. Von Heilsbronn nach Cadolzburg, vom Hauskloster zur zeitweiligen Residenz der Hohenzollern, führt Sie unsere nächste Etappe…
    4. Von Cadolzburg nach Erlangen-Bruck geht es weiter am Ostrand des markgräflichen Gebiets und allmählich nähern wir uns der Residenz- und Jubiläumsstadt Erlangen…
    5. Von Erlangen nach Baiersdorf geht es in einer Halbtagesetappe weiter, von der Residenzstadt zum Sitz des markgräflichen Amtmanns…
    6. Von Kersbach nach Ebermannstadt in der Sommerzeit durch das untere Wiesenttal, vorbei an vielen Kirchen und am Berg der Franken, dem Walberla, eine Wanderung, die sich auch zur Zeit der Kirschblüte lohnt…
    7. Von Streitberg nach Plankenfels auf der Geleitstraße der Markgrafen über die Hochfläche, und unterwegs die Russenlinde…
    8. Von Plankenstein nach Fantaisie, von einer verschwundenen Burg zu einem inzwischen wieder höchst realen Schloß mit einem traumhaften Park in Herbststimmung…
  8. Zum Witwensitz der Markgräfin Anna und zum Kloster Münchsteinach führt Sie unsere Wanderung anläßlich des 1000jährigen Jubiläums Erlangens, von der ehemaligen Hauptstadt des untergebirgischen Landes des Markgraftums Kulmbach zu einer original erhaltenen romanischen Klosterkirche…
  9. "Und seh die Lande um den Main zu meinen Füßen liegen" dichtete Viktor von Scheffel und wir wollen es ihm nachtun. Die Ortsgruppe Erlangen hat im Jahr 2001 den Mainweg unter die Wanderstiefel genommen und hier der Bericht zum Nachwandern. Im Moment gibt es folgende Etappen der 200 km langen Strecke:
    1. Von Creußen nach Bayreuth in den lieblichen Talauen und den atemberaubenden Schluchten des noch jungen Mains und am Schluß wartet auf uns ein barockes Lustschloß…
    2. Von Trebgast nach Kulmbach über die Höhen des oberfränkischen Bruchschollenlandes mit herrlichen Ausblicken auf Fichtelgebirge, Frankenwald und Obermaintal, und zum Schluß erwartet uns die Feste Plassenburg...
    3. Von Kulmbach nach Burgkunstadt weitab von menschlichen Behausungen durch den Mainecker Forst, von der Weltstadt des Bieres zur Schusterstadt am Obermain…
  10. Der markgräfliche Tupfen auf dem baierischen Dotter… als Beitrag zum 1000jährigen Jubiläum Erlangens einen Blick auf den Fleckerlteppich der Territorien in Franken bei der Wanderung zur hohenzollerischen Enklave Osternohe im baierischen Gebiet um den Rothenberg, und das wieder umgeben vom Nürnberger Land…
  11. Zum Ostergrab auf dem Staffelstein führen wir Sie (rechtzeitig zu den Feiertagen, aber zu jeder Jahreszeit sehenswert) und zeigen Ihnen dabei die Perlen des Obermains…
  12. Zu Druiden und Rittern folgen Sie uns in die Fränkische Schweiz, mit weiten Aussichten in das Tal der Wiesent, zum geheimnisvollen Druidenhain und zu den sensationellen Ausgrabungen auf Burg Neideck, dem Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz…
  13. Zu den Bibern um Deining: Gelegentlich setzen die fleißigen Tiere ja das Tal unter Wasser, aber im Normalfall können wir ihre Bauwerke und dazu zwei Barockkirchen bewundern…
  14. Von Treuchtlingen nach Pappenheim: Über den mit Geschichtsdenkmälern gespickten Weinberg zur Burg der Marschälle von Pappenheim und gemütlich zurück am Ufer der Altmühl (wer Lust verspürt, kann auch zur Alten Bürg hinaufsteigen)…