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Hier stellen wir Ihnen in loser Folge Wandervorschläge
innerhalb und außerhalb unseres Markierungsgebiets
vor, die Sie nach der Beschreibung auch nachwandern können.
Wir empfehlen Ihnen aber trotzdem, eine gute Wanderkarte, z.B. des
Fritsch-Verlags
oder eine der Umgebungskarten des Bayerischen
Landesvermessungsamts, mitzunehmen.
Eine Liste aller Markierungen des Fränkischen Albvereins,
den Anfangs- und Endpunkt der so markierten Wege und ihre Länge
finden Sie hier >>
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Die neue VGN-Linie
R9 hat die Verkehrsanbindung im südöstlichen Bereich unseres Wandergebiets
erheblich verbessert, nicht nur durch die
neuen Bahnhöfe Kinding (Achtung: liegt bereits außerhalb des VGN
Tarifs) und Allersberg/Rothsee. Auch der Busverkehr ist am Wochende
wieder deutlich dichter geworde. Hier nun Vorschläge für Wanderungen,
die Sie durch die R 9 wieder erreichen können:
Wir wandern den
westlichen Rand der Oberpfalz entlang von einer Kirche zur andern, von
der kleinen Wallfahrtskapelle in Rittershof
zur gotischen Klosterkirche in Seligenporten, dem Möninger Berg mit
seiner atemberaubenden Fernsicht und als Höhepunkt zum Schluß die
berauschende Barockkirche in Freystadt...
- Nachdem uns der Frankenweg von Nord nach Süd durch unser Frankenland
führt, wollen wir uns nun auf den Weg von West nach Ost — zumindest
durch das Gebiet des Fränkischen Albvereins — begeben. Hier
nun die ersten Abschnitte unserer neuen Reihe „Quer durch Franken“:
- Von Rothenburg
und dem herrlichen Blick vom Luginsland geht es immer entlang der Kante der Frankenhöhe über
die Burgruine Nordenberg und das romantische Wildbad zur Kirchenburg
Burgbernheim...
- Weiter geht es
den Rand der Frankenhöhe entlang von Marktbergel über
den Petersberg mit überwältigender
Rundsicht und die geheimnisvolle Fingalshöhle hinunter ins Windsheimer
Becken zu einem unbekannten Schloß...
- Von der alten
Reichsstadt Bad Windsheim hinauf auf die Frankenhöhe durch das Tal des Erlenbachs und ihren Rand entlang bis zu den Weinbergen von Weimersheim und zur
Burg Hoheneck und wieder hinunter nach Ipsheim …
- Wieder geht es hinauf zur Burg Hoheneck und von dort dann die Abdachung
des Keupers hinunter, durch
liebliche, wasserreiche Täler zur Kirche in Markt Erlbach …
- …und von dort vorbei an Wiesen und Weihern zu einer überreichen
Barockkirche, einer verträumten Hammerschmiede und an den Hängen
des Dillenbergs entlang zur
Burg der Hohenzollern …
...und hier
eine Alternative zu unserer letzten Etappe: Von der Barockkirche
in Wilhermsdorf über
die Tongruben von Langenzenn und die Sandsteinbrüche
am Dillenberg wieder mit dem Ziel der Hohenzollernburg Cadolzburg...
- Der Frankenweg führt
uns von Nord nach Süd durch ganz Franken von einem
Highlight zum anderen. An dem einen oder anderen goldenen Herbsttag
können Sie noch eine Etappe im Bereich des Fränkischen Albvereins
erwandern, und an den langen Winterabenden den ganzen Weg für das
nächste Jahr planen…
- Von Weißenohe
nach Schnaittach führt uns der Weg dicht am
Albrand an atemberaubenden Aussichten entlang von einer barocken
Klosterkirche zu einer bayrischen Enklave im Nürnberger Land…
- Von Schnaittach nach Hersbruck geht es weiter von einer
Barockfestung, deren Inneres wir noch besichtigen können,
über die Aussicht vom Glatzenstein zum Sitz eines ehemaligen
Nürnberger Pflegamts…
- Von Hersbruck nach Altdorf über das ehemalige Kloster Engelthal
zum Sitz der Nürnberger Universität mit Wallenstein als unartigem Studenten…
- Von Altdorf nach
Höhenberg treffen wir eine eindrucksvolle
Klosterruine, das Verlies des geheimnisvollen Findelkinds
Kaspar Hauser und eine der am besten wieder hergestellten
Burgruinen der Oberpfalz…
- Von Höhenberg nach Berching geht es über die Hochfläche
der Alb hinab ins Tal der Sulz zu einem romantischen mittelalterlichen
Städtchen am alten Kanal…
- Von Berching nach Thalmässing geht es bergauf - bergab
über die Vorberge der Alb zu herrlichen Ausblicken auf den
gegenüberliegenden Albrand…
- Von Thalmässing nach Weißenburg geht es auf geschichtsträchtigem
Boden vorbei an Keltenschanze und Burgställen über die einzige
erhaltene Renaissancefestung in die alte Reichsstadt…
- Von Weißenburg
nach Graben geht die Geschichte weiter mit
der Verbindung von Main und Donau durch Karl den Großen…
- Von Graben nach Spielberg wandern wir durch einsame Täler
und über aussichtsreiche Höhen, vorbei am Naturdenkmal einer
Steinernen Rinne, zu den Kunstwerken von Ernst Steinacker…
- Von Spielberg nach Wemding vorbei am Hahnenkammsee zur
Wallfahrtskirche Maria Brünnlein und zur Stadt der Fuchsien…
- Von Wemding nach Harburg erreichen wir nach weiten Ausblicken
in das Ries die Harburg, eine ‚steingewordene Vision des heiligen
Jerusalem‘ und das Ende unseres Weges…
- Die Goldene Straße
in vier Tagesetappen: Diese Wanderung folgt der bedeutenden
mittelalterlichen Handelsstraße zwischen Nürnberg und Prag…
- Sulzbach - Hartmannshof:
Von der Hauptstadt ‚Neuböhmens‘ durch einsame Waldgebiete
nach Hartmannshof…
- Hartmannshof
- Hersbruck: Über die Höhen mit herrlichen
Aussichten ins Pegnitztal zum historischen Hersbruck…
- Hersbruck -
Lauf: Von der Brücke des Haderich entlang der
Goldenen Straße durch die baierische Insel im Nürnberger Land
zum Schloß Karls IV…
- Lauf - Nürnberg:
Auf erstaunlich einsamen Pfaden durch dichtbesiedeltes Gebiet
zur Grenze Böhmens und der Reichsstadt Nürnberg…
- Auch der Winter ist Wanderzeit, nur wählen wir die Entfernung
von zuhause und die Etappen jetzt ein bißchen kürzer.
Auf menschenleeren Pfaden wollen wir mit der Markierung
,
dem Wildmeistersteig, durch den Reichswald um
Nürnberg herumwandern. Unsere Etappen sind:
- Im Frühwinter durch den menschenleeren Reichswald, um alle menschlichen
Ansiedlungen herum, von
Rednitzhembach nach Pyrbaum…
- An einem sonnigen Frühwintertag geht es dann weiter, von Pyrbaum zum
Ludwigs-Donau-Main-Kanal, diesen ein Stück entlang, dann zum Faberschloß und über
den Dreibrüderberg nach Moosbach…
- Jetzt hat uns der Winter eingeholt und es geht durch den tiefverschneiten
Reichswald weiter von Moosbach über alte Zeidelgüter nach
Schwaig…
- Angesichts der kurzen Tage und des tiefen Schnees machen wir heute nur eine kurze
Wanderung von Schwaig
nach Heroldsberg, dafür aber vorbei an vielen Schlössern Nürnberger
Patrizier…
- Unsere letzte Etappe führt uns nochmals durch den tiefverschneiten
Reichswald von den Geuderschlössern in Heroldsberg,
am Irrhain vorbei, zu dem weitgehend original erhaltenen
Ansitz der Kreß in Neunhof…
- Folgen Sie uns in die Wunderwelt des Sandes, einen oft verkannten Lebensraum...
- Lernen Sie zwischen Pleinfeld und Mühlstetten
lebendigen Sand an
der Schwäbischen Rezat kennen, der mit
seinen Reizen scheinbar geizt und erst auf den zweiten Blick
preisgibt, welche Schätze sich in ihm verbergen…
- Lernen Sie mit uns Natur und Kultur kennen, erstaunlich naturnahe Lebensräume
auf Sand an der Pegnitz mitten im Einzugsgebiet der Stadt…
- Wir setzen unsere Wanderung fort, den Fluß entlang hinaus
ins Nürnberger Land, zu Lebensräumen
zwischen Sand und Wasser und finden kurz vor
Lauf noch die vielleicht schönste Silbergrasflur…
- Folgen Sie uns in die Welt der eiszeitlichen Sanddünen
von Neumarkt zur Sulzbürg, wo Sie außer
Sand und Kiefern auch einen herrlichen Rundblick genießen
und die Geschichte einer evangelischen Enklave in der katholischen
Oberpfalz entdecken können…
- Auf den Spuren der Markgrafen von
Ansbach über Erlangen nach Bayreuth wandern wir dieses
Jahr zum 1000jährigen Jubiläum Erlangens. Wer nicht
dabei war, kann die folgenden Etappen selbst nachwandern:
- Eine Besichtigung
in Ansbach, zu der wir Ihnen einige Tips geben wollen,
aber am besten, Sie nehmen einen Stadtplan und einen Führer
in die Hand und bringen einige Zeit mit für die verborgenen
Schätze dieser Stadt…
- Von Ansbach nach
Heilsbronn durch die Hügellandschaft des Rangaus
und am Ende erwartet Sie die Grablege der Hohenzollern im Münster
Heilsbronn…
- Von Heilsbronn
nach Cadolzburg, vom Hauskloster zur zeitweiligen Residenz
der Hohenzollern, führt Sie unsere nächste Etappe…
- Von Cadolzburg
nach Erlangen-Bruck geht es weiter am Ostrand des markgräflichen
Gebiets und allmählich nähern wir uns der Residenz-
und Jubiläumsstadt Erlangen…
- Von Erlangen nach
Baiersdorf geht es in einer Halbtagesetappe weiter,
von der Residenzstadt zum Sitz des markgräflichen Amtmanns…
-
Von Kersbach nach
Ebermannstadt in der Sommerzeit durch das untere Wiesenttal,
vorbei an vielen Kirchen und am Berg der Franken, dem Walberla,
eine Wanderung, die sich auch zur Zeit der Kirschblüte
lohnt…
-
Von Streitberg nach
Plankenfels auf der Geleitstraße der Markgrafen
über die Hochfläche, und unterwegs die Russenlinde…
-
Von Plankenstein
nach Fantaisie, von einer verschwundenen Burg zu einem
inzwischen wieder höchst realen Schloß mit einem
traumhaften Park in Herbststimmung…
- Zum Witwensitz der Markgräfin
Anna und zum Kloster Münchsteinach führt Sie
unsere Wanderung anläßlich des 1000jährigen Jubiläums
Erlangens, von der ehemaligen Hauptstadt des untergebirgischen
Landes des Markgraftums Kulmbach zu einer original erhaltenen
romanischen Klosterkirche…
- "Und seh die Lande um den Main
zu meinen Füßen liegen" dichtete Viktor von Scheffel
und wir wollen es ihm nachtun. Die Ortsgruppe Erlangen hat im
Jahr 2001 den Mainweg unter die Wanderstiefel genommen und hier
der Bericht zum Nachwandern. Im Moment gibt es folgende Etappen
der 200 km langen Strecke:
- Von Creußen nach Bayreuth
in den lieblichen Talauen und den atemberaubenden Schluchten
des noch jungen Mains und am Schluß wartet auf uns ein
barockes Lustschloß…
- Von Trebgast nach Kulmbach
über die Höhen des oberfränkischen Bruchschollenlandes
mit herrlichen Ausblicken auf Fichtelgebirge, Frankenwald und
Obermaintal, und zum Schluß erwartet uns die Feste Plassenburg...
- Von Kulmbach nach Burgkunstadt
weitab von menschlichen Behausungen durch den Mainecker Forst,
von der Weltstadt des Bieres zur Schusterstadt am Obermain…
- Der markgräfliche Tupfen auf
dem baierischen Dotter… als Beitrag zum 1000jährigen
Jubiläum Erlangens einen Blick auf den Fleckerlteppich der
Territorien in Franken bei der Wanderung zur hohenzollerischen
Enklave Osternohe im baierischen Gebiet um den Rothenberg, und
das wieder umgeben vom Nürnberger Land…
- Zum Ostergrab auf dem Staffelstein
führen wir Sie (rechtzeitig zu den Feiertagen, aber zu jeder
Jahreszeit sehenswert) und zeigen Ihnen dabei die Perlen des Obermains…
- Zu Druiden und Rittern
folgen Sie uns in die Fränkische Schweiz, mit weiten Aussichten
in das Tal der Wiesent, zum geheimnisvollen Druidenhain und zu
den sensationellen Ausgrabungen auf Burg Neideck, dem Wahrzeichen
der Fränkischen Schweiz…
- Zu den Bibern um Deining:
Gelegentlich setzen die fleißigen Tiere ja das Tal unter
Wasser, aber im Normalfall können wir ihre Bauwerke und dazu
zwei Barockkirchen bewundern…
- Von Treuchtlingen nach
Pappenheim: Über den mit Geschichtsdenkmälern
gespickten Weinberg zur Burg der Marschälle von Pappenheim
und gemütlich zurück am Ufer der Altmühl (wer Lust
verspürt, kann auch zur Alten Bürg hinaufsteigen)…
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